Pressemitteilungen

Re-Multiplexing von TV-Programmen und DVB-C2 verdoppeln die Bandbreite im digitalen Kabel 25. Februar 2009

  • ANGA-Workshop „DVB-Headends“: Alcatel-Lucent, Astro Strobel, Blankom Antennentechnik, GSS Grundig SAT-Systems, Kathrein, SES Astra und WISI Communications stellten den Einstieg in ein erfolgreiches IPTV-Zeitalter vor
  • Über 120 Teilnehmer informierten sich über die Anforderungen an DVB-Headends bei IP-basierter Übertragung
  • DVB-C2 übertrifft mit Bandbreiten von bis zu 90 MBit/s in einem Kabel-Kanal alle bisher bekannten Werte
  • Die Kopfstelle als Herzstück für ein erfolgreiches und qualitativ hochwertiges Diensteangebot in modernen Breitbandnetzen

Bonn/Berlin, 25. Februar 2009 – Durch die zukünftig mögliche Kapazitätssteigerung der digitalen Bandbreite und die neue VoD- (Video on Demand) Servicequalität moderner, leistungsfähiger DVB-Kopfstellen, schaffen sich die Kabelnetzbetreiber einen maß­geb­lichen Wettbewerbsvorteil gegenüber Satellit und den DSL-Netzen. Dies war das Ergebnis des Experten-Workshops des Verbandes Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V. (ANGA) mit mehr als 120 Fachleuten aus der Branche. Netzbetreiber, Hersteller und Content-Anbieter waren sich einig, dass hybride DVB/IP-Kopfstellen erheblich zu einem modernen und vorteilhaften Diensteangebot auf den Breitband­netzen beitragen.

Im Rahmen des ANGA-Workshops präsentierten Vertreter von Alcatel-Lucent, Astro Strobel, Blankom Antennentechnik, GSS Grundig SAT-Systems, Kathrein, SES Astra und WISI Communications, wie Kabelnetzbetreiber mit hybrider DVB/IP-Technik den Wettbewerb um die höchste verfügbare Bandbreite gewinnen können. Neben dem Satelliten, der ebenfalls zukünftig auf IP-Techniken setzt, wird die Glasfasertechnik verbunden mit dem IP-Protokoll zur wichtigsten Zuführungsinfrastruktur. Zusammen mit der modernen DVB-C2-Technik öffnet sie den Netzbetreibern das Tor zu den neuen IPTV-Diensten auf einfache Art und Weise. Gleichzeitig wurde deutlich, dass sich mit den neuen Techniken der Anspruch für den Betrieb einer solchen Plattform deutlich erhöht.

Carsten Engelke, Technischer Leiter der ANGA und Moderator zum Ergebnis des Workshops: „Der größte „Bandbreitenfresser“ ist heute die Video-Übertragung. Mit der bereits am Markt verfügbaren RE-Multiplex-Technologie, die preisgünstig an kleinen und großen Kopfstellen eingesetzt werden kann, ist der Kabelnetzbetreiber nicht mehr an die Bandbreitenbegrenzung der DVB-S-Zuführungstechnologie gebunden. Das Kabelnetz gewinnt dadurch mehr als 25 % Bandbreite pro TV-Kanal. Dies ermöglicht Kabelnetz­betreibern zukünftig ein noch vielfältigeres Angebot und eine effizientere Nutzung der im Kabel verfügbaren Bandbreiten.“

Da die hybriden DVB/IP-Kopfstellen besonders wichtig für die zukünftige Entwicklung der Breitbandbranche sind, wird das Thema auch im Rahmen der nächsten ANGA Cable, Fachmesse für Kabel, Breitband und Satellit (vom 26. bis 28. Mai 2009 in Köln, www.angacable.de) Gegenstand mehrerer Fachpanels sein.



ANGA Competence Center nimmt die Arbeit auf 16. Februar 2009

  • Erste Sitzung des Lenkungsausschusses des ANGA Competence Centers (ANGA CC) Ende Januar 2009 in Berlin
  • Das ANGA CC mit Sitz in Berlin unterstützt die Branche in technischen und strategischen Fragen rund um die TV-Kabelnetze
  • Ein Expertenkreis für verschiedene Sachthemen wird im ANGA CC installiert
  • Schwerpunkte in 2009 sind EMV, Potenzialausgleich und hybride DVB/IP-Netze

Bonn/Berlin, 16. Februar 2009 – Mit der konstituierenden Sitzung des Lenkungs­aus­schus­ses des ANGA Competence Centers (ANGA CC) Ende Januar in Berlin wurde offiziell das Angebot der ANGA Services GmbH in Richtung technische Dienstleistungen erweitert. Mit diesem Schritt wird die technische Kompetenz innerhalb der ANGA weiter verstärkt und der Bereich technische Dienstleistungen und Beratung, insbesondere für Mitglieder der ANGA, deutlich erweitert. Neben den bereits sehr gut im Markt etablierten ANGA-Work­shops und Informationsveranstaltungen für Mitglieder, wird das Veranstaltungsangebot durch handwerksnahe, praxisorientierte Workshops erweitert. Nicht zuletzt soll durch die räumliche Nähe im Berliner ANGA-Büro die Unterstützung der technischen Regulierungs­arbeit der ANGA durch das ANGA CC dokumentiert werden.

Die Verstärkung der technischen Kompetenz erfolgt dabei auf mehreren Ebenen. Zu­künftig wird Herr Carsten Engelke als Technischer Leiter der ANGA durch Herrn Andreas Wilharm (Technischer Referent) unterstützt. Herr Wilharm besitzt eine umfassende Erfah­rung auf dem Gebiet der Breitbandkabeltechnologie aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit bei Fuba/Motorola und zuletzt als Leiter der Planungsabteilung des Kabelnetzbetreibers Tele Columbus. Herr Wilharm wird neben Aufgaben innerhalb der ANGA maßgeblich den Aufbau und die Durchführung der Messdienstleistungen für Netzbetreiber im ANGA CC organisieren. Um die aktuellen Themenfelder des ANGA CC an den Bedürfnissen der Mit­glieds­unternehmen ausrichten zu können, werden diese über einen Lenkungsausschuss koordiniert. Mitglieder des Lenkungsausschusses sind die Herren Robert Neuberger, Richard Pohl, Jens-Uwe Rehnig, Guido Schwarzfeld, Jürgen Sommer und Herbert Strobel. Sämtliche Mitglieder des Lenkungsausschusses verfügen über langjährige Erfahrungen und enge Kontakte in der Kabelbranche. Zukünftig wird noch ein Expertenkreis ein­gerich­tet, in den namhafte Kompetenzträger der Breitbandkabelbranche berufen werden sollen. Über die Experten soll den Mitgliedsunternehmen Fachwissen zu strategischen und fach­lichen Fragen angeboten werden, um die Wettbewerbsfähigkeit der Breitbandkabel­netz­betrei­ber zu stärken.

Als Aufgabenschwerpunkte für das laufende Jahr wurden die Themenbereiche elektro­mag­netische Verträglichkeit und deren Überprüfung, die Bewältigung der Heraus­for­de­rungen beim Potenzialausgleich und die zukünftigen Entwicklungen beim hybriden DVB/IP-Signaltransport festgelegt (Stichworte hierzu sind DVB-C2, IPTV und Deep Fibre Architecture). Um zu praxisnahen Empfehlungen und Lösungen zu gelangen, ist ein inten­siver Informationsaustausch zwischen dem ANGA CC und den Mitgliedsunternehmen in der ersten Jahreshälfte 2009 geplant. Ergänzt wird das Angebot durch den Aufbau einer Infrastruktur zur Erbringung von Messdienstleistungen in Kabelanlagen im Rahmen der aktuellen EMV-Diskussion mit der Bundesnetzagentur.

Thomas Braun, Präsident der ANGA, zeigt sich sehr zufrieden mit der rund um das ANGA CC geleisteten Arbeit: „Unsere Mitgliedsunternehmen stehen zunehmend im Wettbewerb mit alternativen Anbietern im Bereich Fernsehen, Telefon und Internet. Nur wer in der Lage ist, dem Endkunden das beste Produkt zu einem guten Preis in Verbindung mit einem qualifizierten Service anzubieten, wird auf Dauer am Markt bestehen. Daher sehen wir eine wesentliche Aufgabe des ANGA Competence Centers darin, unsere Mitglieder bei der Erreichung dieser Ziele maßgeblich zu unterstützen.“



Förderung für Breitbandausbau im Konjunkturpaket darf Infrastrukturwettbewerb nicht verzerren 26. Januar 2009

  • Kabelnetzbetreiber planen aus eigenen Mitteln in 2009 über 700 Mio. Euro zu investieren
  • 24 Millionen Haushalte können im Laufe des Jahres mit Breitband über Kabel versorgt werden
  • Breitbandkabelnetze können Bandbreiten von 100 MBit/s pro Haushalt liefern
  • Breitbandförderung soll auf weiße Flecken beschränkt werden

Bonn/Berlin, 26. Januar 2009 – Der Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber ANGA begrüßt die Absicht der Bundesregierung im Rahmen der geplanten Konjunkturpakete den Breit­band­­ausbau voranzutreiben. Allerdings dürfen die geplanten staatlichen Mittel den Infrastruktur­­wettbewerb nicht verzerren. Der Verband ruft die Politik auf, sich insbesondere den jüngst geäußerten Forderungen von einigen Telekommunikationsanbietern nach einer speziellen Förderung des DSL-Ausbaus zu widersetzen. Seit vielen Jahren investieren die deutschen Kabelnetzbetreiber aus eigenen Mitteln ohne staatliche Subventionen hohe Beträge in leistungsfähige Netze. Dazu Thomas Braun, Präsident der ANGA: „Die Kabel­netz­betreiber der ANGA haben in den letzten Jahren zwischen 20 und 30 % ihres Umsatzes in die Modernisierung und den Ausbau ihrer Kabelnetze investiert. Im ver­gangenen Jahr lagen die Investitionen bei ca. 750 Mio. Euro, für 2009 sind wieder über 700 Mio. Euro geplant. Diese Investitionen sind nur dann möglich, wenn das wett­bewerb­liche und regulatorische Umfeld nicht zum Nachteil der Kabelnetzbetreiber verändert wird.“

Bis Mitte 2009 können mit 24 Millionen Haushalten knapp 60 % aller deutschen Haushalte mit Breitbandkabel versorgt werden. Die Breitbandkabelnetze können bereits in Kürze durch die Einführung des schnellen Datenübertragungsstandards DOCSIS 3.0 in die Lage versetzt werden, Bandbreiten von 100 MBit/s und mehr pro Haushalt zu liefern. Damit kann das Kabel bei Schaffung investitionsfreundlicher Rahmenbedingungen bereits einen großen Teil der Forderungen des Bundes­wirtschafts­ministeriums, 75 % aller Haushalte bis 2014 mit Bandbreiten von 50 MBit/s versorgen zu können, kurzfristig realisieren und lang­fristig die breitbandige Versorgung vieler Haushalte sichern. Zudem ist das Kabel in vielen kleinen Gemeinden vertreten, die ansonsten auf keine oder nur unzureichende breit­bandige Angebote von unter 1 MBit/s zugreifen können. Um die Refinan­zierung der hierfür not­wendigen Investitionen zu sichern, müssen für die Kabel­netz­betreiber stabile Rahmen­bedingungen und Planungssicherheit gegeben sein.

Die ANGA ruft daher auf, dass überall dort, wo leistungsfähige Infrastrukturen bereits bestehen, von einer öffentlichen Unterstützung alternativer Infrastrukturen abgesehen werden muss. Thomas Braun: „Die Förderung sollte sich – wie vom Bundes­wirtschafts­ministerium vorgeschlagen – auf die gänzlich unversorgten „weißen Flecken“ in Deutsch­land beschränken, d.h. auf solche Flächen, bei denen der Aufbau einer breitbandigen Infrastruktur aus rein privatwirtschaftlichen Mitteln in absehbarer Zeit nicht zu erwarten ist. In anderen Gebieten wäre eine Subventionierung alternativer Anbieter und Infrastrukturen  immer ein Eingriff in den funktionieren­den Markt. Der Wettbewerb darf durch die öffent­liche Hand nicht verzerrt werden.“



ANGA-Workshop „Erfolgreich im Kabel mit Deep Fibre Penetration“ - Kabelnetzbetreiber gewinnen den Kampf um Bandbreite 16. Dezember 2008

  • Expertenworkshop mit ADC Krone, Alcatel-Lucent, Blankom Digital, CISCO, Teleste, WISI Communications und über 100 Teilnehmern.
  • Im Kabel sind Internetbandbreiten von bis zu 300 Mbit/s pro Haushalt innerhalb der nächsten zwei Jahre möglich.
  • Glasfasern bestimmen die Entwicklung der Next Generation HFC-Netze immer mehr.
  • Kabelnetzbetreiber und Hersteller diskutierten die Positionierung im Wettbewerb zu VDSL und FTTX

Bonn/Berlin, 16. Dezember 2008 – Die deutschen Kabelnetzbetreiber treiben den Ausbau der Glasfaserinfrastruktur in ihren Netzen erfolgreich voran. Dies wurde im Rahmen eines Expertenworkshops des Verbandes Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V. (ANGA) mit mehr als 100 Fachleuten aus der Branche deutlich. Netzbetreiber und Hersteller waren sich einig, dass Investitionen in moderne Infrastrukturen entscheidend sind und dass das Kabel für den zukünftigen Breitbandwettbewerb hervorragend gerüstet ist.

Zu Beginn des Workshops gab Thomas Braun, Präsident der ANGA, einen Ausblick auf das Kabel-Jahr 2009: „Unsere Kabelbranche befindet sich deutlich im Aufwind. Mit großer Angebotsvielfalt, hoher Leistungsfähigkeit und einem Rundum-Service für den Endkunden sichern die Kabelnetzbetreiber ihre sich stetig verbessernde Position im Wettbewerb der Infrastrukturen.“

Im Rahmen des ANGA-Workshops präsentierten ADC Krone, Alcatel-Lucent, Blankom Digital, CISCO, Teleste und WISI Communications wie die Kabelnetzbetreiber auch in Zukunft den Wettbewerb um die höchste Bandbreite gewinnen können. Mit der Einführung von DOCSIS 3.0, dem IP-Standard für Kabelnetze, werden innerhalb der nächsten zwei Jahre Übertragungsraten von bis zu 300 Mbit/s pro Teilnehmer möglich. Dies kann auf der bestehenden Kabelinfrastruktur geschehen, wobei mit steigender Kundenakzeptanz die Glasfaser immer tiefer in die Netze vorangetrieben wird. Dabei verfügt das Kabel über einen entscheidenden Vorteil bei der Refinanzierung: Die vollständigen Investitionen in die Erweiterung der Kapazitäten werden erst dann notwendig, wenn bereits eine ausreichende Zahl von Kunden gewonnen wurde. Dank DOCSIS 3.0 können diese Dienste sowohl über die heutigen Koaxialnetze als auch über durchgängig auf Glasfaser basierenden Netzen realisiert werden.

Die heutigen Kabelnetze stellen damit die Grundlage für profitables Wachstum bis weit ins nächste Jahrzehnt dar. Sie sind somit mehr als eine vollwertige Alternative auch zu VDSL-Netzen. Carsten Engelke, Technischer Direktor der ANGA und Moderator zum Ergebnis des Workshops: „Mit der neuen Glasfasertechnologie „RF over Glas“ können sowohl analoge als auch digitale Dienste auf den Kabelnetzen angeboten werden. Mit der zusätzlich hohen IP-Bandbreite sind die Netze sogar schon bereit für IPTV.“

Da „Deep Fibre Penetration“ eine herausragende Rolle für die Weiterentwicklung der europäischen Kabelbranche zukommt, wird das Thema auch im Rahmen der nächsten ANGA Cable, Fachmesse für Kabel, Breitband und Satellit (vom 26. bis 28. Mai 2009 in Köln, www.angacable.de) Gegenstand mehrerer Fachpanels sein.



Breitbandkabel verstärkt Angriff auf DSL 27. November 2008

  • Die Zahl der Kabelinternet- und Telefonanschlüsse wächst weiter auf 1,6 Millionen Internet- und 1,35 Millionen Telefonkunden
  • Zu Beginn des nächsten Jahres werden erstmals über zwei Millionen Kunden Internet über Breitbandkabel nutzen
  • Breitband-Internet und Telefon über Fernsehkabel ab sofort in über 23 Millionen Haushalten verfügbar
  • Investitionen von über 750 Millionen Euro für den Ausbau der Kabelnetze in 2008
  • Kabelnetzbetreiber sind Preis-/Leistungsführer bei Triple Play-Angeboten
  • Qualität und Kundenservice überzeugen: Kabel-Neukunden sind häufig DSL-Wechsler

Bonn/Berlin, 27. November 2008 – Die deutschen Kabelnetzbetreiber bauen ihre Position im Wettbewerb zu DSL weiter aus. So wurden zu Ende September 2008 über das Kabel 1,6 Millionen Internet- und 1,35 Millionen Telefonkunden versorgt. Schon zu Beginn des Jahres 2009 werden dann erstmals sogar über zwei Millionen Kabel-Internet-Kunden erwartet, dies entspricht einer Steigerung von über 80.000 Neukunden pro Monat. Während sich bei anderen Anbietern das Wachstum abschwächt, wachsen die Kabel­unter­nehmen weiterhin deutlich schneller als der Gesamtmarkt. Grund für das dynamische Wachstum im Internet- und Telefonie­geschäft ist vor allem die konsequente Investitionsstrategie in die Kabel­infrastruktur und damit die Steigerung der aufgerüsteten Haushalte. Alleine in 2008 haben die Kabelnetzbetreiber über 750 Millionen Euro in den Ausbau ihrer Netze investiert. So sind Kabel-Internet und -Telefon heute bereits für ca. 23 Millionen Haushalte verfügbar, was einem Wachstum um 4 Millionen Haushalte im Vergleich zu Ende 2007 entspricht. Dazu Thomas Braun, Präsident der ANGA Verband Deutscher Kabel­netz­betreiber: „Die massiven Investitionen unserer Mitgliedsunternehmen in ihre Netze bewirken eine immer bessere Positionierung des Kabels im Breitbandwettbewerb. Weiterhin machen die attraktiven Triple Play-Angebote und das gute Preis-/Leistungs­verhältnis das Kabel zu der entscheidenden DSL-Alternative.“

Insbesondere im Weihnachtsgeschäft rechnen die Kabelnetzbetreiber mit weiteren Rekordzuwächsen. So rüstet sich das Kabel mit Paketangeboten mit Bandbreiten von bis zu 32 MBit/s und Preisen für eine Doppelflatrate aus Internet und Telefon von zum Teil deutlich unter 30 Euro für den Wettbewerb. Qualität und Angebot überzeugen: So konnten die Kabelnetzbetreiber in den vergangenen Monaten insbesondere viele DSL-Wechselkunden für sich gewinnen. Dieser Trend wird sich noch verstärken: Nach Branchenschätzungen werden im kommenden Jahr mit 4 Millionen erstmals mehr DSL-Wechsler als neue Breitbandkunden (3 Millionen) erwartet. Gründe für den Wechsel zum Kabel sind u.a. die Unterstützung der Kunden bei der Kündigung des alten Vertrages durch die meisten Kabelnetzbetreiber, sowie die hohe Verlässlichkeit und Kapazität des Kabelnetzes. So sind in vielen Regionen über Kabel deutlich höhere Bandbreiten als die über DSL üblichen bis zu 16 MBit/s verfügbar. Ebenfalls werden beim Kabel die versprochenen und vom Kunden gebuchten Datenraten an allen Anschlüssen erreicht.

Neben der stabilen Technologie überzeugt viele Neueinsteiger – insbesondere die Gruppe der Silver Surfer der Generation 60 Plus – die einfache und meist kostenlose Installation sowie der umfangreiche Kundenservice. Nicht nur für ältere Nutzer ist der Installations­service ein wichtiges Kriterium. Für alle ist entscheidend, dass bei der Einrichtung keine zusätzliche Software notwendig ist und der in jedem modernen PC oder Notebook vorhandene LAN-Anschluss ausreicht.



Breitbandkabel überholt DVB-T bei der Anzahl der Digitalhaushalte 02. September 2008

  • 4,1 Millionen Kunden nutzen digitales Fernsehen über das TV-Kabel
  • Das Breitbandkabel ist mit 19,6 Millionen Haushalten die mit Abstand wichtigste Infrastruktur zur Verbreitung von Rundfunk
  • Mit einem Marktanteil an der Digitalisierung von 23,6 Prozent versorgt das Fernsehkabel mehr Haushalte als DVB-T
  • Erfolg der Digitalisierung des Kabels hängt von der Akzeptanz der Kunden ab
  • Programmveranstalter werden aufgefordert, die weitere Digitalisierung im Kabel durch Bereitstellung von attraktiven Inhalten zu unterstützen

Bonn/Berlin, 2. September 2008 – Mehr Haushalte als je zuvor nutzen heute digitales Fernsehen sowie neue digitale Angebote über das TV-Kabel. Das ist ein Ergebnis der Erhebung für den Digitalisierungsbericht 2008 der Gemeinsamen Stelle Digitaler Zugang (GSDZ), der heute auf der IFA in Berlin vorgestellt wurde. Danach hat sich die Zahl der Haushalte, die die digitalen Angebote der Kabelnetzbetreiber in Deutschland nutzen, gegenüber dem Vorjahr um 900.000 auf 4,1 Millionen gesteigert. Dies stellt ein Wachstum von 28 Prozent dar und ist Beleg für die in allen Bereichen dynamische Entwicklung der Kabelbranche. So ist das Kabel vor DSL auch klarer Marktführer bei Triple-Play-Angeboten.

Mit 19,6 Millionen Haushalten, die über einen Kabelanschluss verfügen, werden mehr als die Hälfte aller TV-Haushalte (52,5 Prozent) in Deutschland über das Fernsehkabel versorgt. Damit führt Kabel deutlich vor dem Satelliten, der mit einem Marktanteil von 42 Prozent derzeit 15,7 Millionen Haushalte bedient. „Der seit Jahren über 50 Prozent liegende Marktanteil des Fernsehkabels an der Rundfunkversorgung in Deutschland belegt die hohe Qualität unserer Produkte und das gute Preis-Leistungsverhältnis. Im Wettbewerb zu Satellit und DVB-T überzeugt der Kabelanschluss durch absolute Zuverlässigkeit, hohe Bild- und Tonqualität und die relevanten Programmangebote“, erläutert Thomas Braun, Präsident der ANGA, die Gründe für den hohen Marktanteil des Breitbandkabels.

Das Breitbandkabel leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung der Rundfunkübertragungswege in Deutschland. Die Kabelnetze sind bereits zu 100 Prozent digitalisiert und verbreiten eine Vielzahl digitaler Sender inklusive HDTV-Programme. Während trotz Zwangsdigitalisierung des terrestrischen Fernsehens (Antenne) lediglich 3,9 Millionen Haushalte DVB-T auf dem Fernseher nutzen, hat das Fernsehkabel diesen Ver­breitungsweg bei der Digitalisierung überholt und seinen Marktanteil bei der Digitali­sie­rung auf 23,6 Prozent ausgebaut. Erreicht wurde dies durch die Vermarktungs­aktivitäten der Kabelnetzbetreiber, die mit ihren attraktiven digitalen Angeboten einen immer größer werdenden Anteil der Kabelkunden vom Umstieg auf Digital überzeugen konnten. So nutzen jetzt 21 Prozent aller Kabelhaushalte den digitalen Kabelanschluss.

Um die Digitalisierung im Kabel noch weiter voranzutreiben, muss der inhaltliche Mehrwert gegenüber dem analogen Kabel wesentlich verbessert werden. Aus Sicht der Kabel­branche fehlt es beispielsweise an attraktiven HDTV-Angeboten, die der Digitalisie­rung im Kabel einen deutlichen Schub geben könnten. „Die derzeit verfügbaren HD-Angebote reichen nicht aus, um interessierte Kunden zum Umstieg auf Digital zu bewegen“, beklagt Braun die fehlende Verfügbarkeit von attraktiven HD-Kanälen im Kabel: „Besonders ARD und ZDF sind in der Pflicht, hier schneller als angekündigt Abhilfe zu schaffen. Der von ARD und ZDF geforderte ‚Runde Tisch’ zur Beschleunigung der Digitalisierung wird dazu keinen Beitrag leisten, wenn ARD und ZDF sich weiterhin weigern, die von den Kabelnetz­betreibern vorangetriebene Digitalisierung zu unterstützen.“



Internet über Fernsehkabel ist die DSL-Alternative 24. Juni 2008

  • Schon 1,35 Millionen Kunden nutzen einen Internet-Zugang über das Fernsehkabel
  • Die deutschen Kabelnetzbetreiber haben in den ersten 5 Monaten des Jahres 2008 mehr als 365.000 neue Internetkunden gewonnen. Dies entspricht einem monatlichen Zuwachs von über 70.000 Kunden
  • 15 % aller Neukunden insgesamt entscheiden sich heute schon für einen Internetzugang über das Fernsehkabel
  • Über 22 Millionen Haushalte und damit ca. 60 % aller deutschen Haushalte können mit Breitband-Internet über das Fernsehkabel versorgt werden
  • Viele Endkunden erhalten über das Fernsehkabel erstmalig einen vollwertigen Breitbandzugang zum Internet oder eine Alternative zum Angebot der Deutschen Telekom AG

Bonn/Berlin, 24. Juni 2008 – Die deutschen Kabelnetzbetreiber machen im Wettbewerb um Internetkunden immer mehr Boden gut und sind heute eine attraktive Alternative zum Internet über DSL. Während Ende 2007 noch ca. 985.000 Kunden das Fernsehkabel als Zugang zum Internet nutzten, waren es Anfang Juni 2008 bereits über 1,35 Millionen Kunden. Die Kabelunternehmen gewinnen somit jeden Monat über 70.000 Neukunden hinzu. Dazu Thomas Braun, Präsident des Verbandes Deutscher Kabelnetzbetreiber (ANGA): „Das Wachstum der Kabelbranche im Bereich Internet legt von Monat zu Monat zu. Während wir im Jahr 2006 nur 5 % aller Neukunden für uns gewinnen konnten, entschieden sich im letzten Jahr schon 10 % aller Breitbandkunden für das Angebot eines Kabelnetzbetreibers. Wir stellen fest, dass sich diese Entwicklung  in 2008 noch weiter beschleunigt und sind zuversichtlich, dass sich dieses Jahr sogar 15 % - 20 % aller Neukunden für einen Breitbandanschluss über das Fernsehkabel entscheiden werden. Damit wachsen wir weiterhin deutlich schneller als der Gesamtmarkt.“

Die Gründe für diese immer schneller steigende Akzeptanz der Breitbandangebote über das Fernsehkabel liegen auf der Hand. Mit Bandbreiten von bis zu 32 MBit/s und Preisen für eine Doppelflatrate aus Internet und Telefon von zum Teil deutlich unter 30 Euro bieten die Kabelnetzbetreiber ein deutlich besseres Preis-/Leistungsverhältnis als die DSL-Wettbewerber. Dies wird durch zahlreiche Tests in Fachzeitschriften belegt, die die Angebote der Kabelnetzbetreiber regelmäßig mit Spitzenplätzen bei Preis und Qualität der Angebote belohnen. So ging der renommierte ‚eco Award 2008’ für das beste Internetprodukt für Privatkunden auch  in diesem Jahr und damit bereits zum zweiten Mal an einen Betreiber aus der Kabelbranche.

Gleichzeitig stehen diese extrem attraktiven Angebote über das Fernsehkabel immer mehr Nutzern offen. So können aktuell über 22 Millionen Haushalte, das sind ca. 60 % aller deutschen Haushalte, bereits mit Breitband-Internet über das Fernsehkabel versorgt werden. Damit steht das Fernsehkabel als komplett vom Telefonnetz der Deutschen Telekom AG unabhängige Infrastruktur nun in vielen Bereichen im Infrastrukturwettbewerb zu den DSL-Netzen. Erfahrungen aus anderen Ländern belegen eindeutig, dass dieser echte Infrastrukturwettbewerb den größten Einfluss auf eine überdurchschnittliche Entwicklung der Breitbandpenetration hat. Viele deutsche Haushalte haben damit endlich eine ernsthafte Alternative zum Angebot der Deutschen Telekom oder sogar erstmals überhaupt Zugang zu Breitband-Internet. Dazu Thomas Braun: „Kabelnetzbetreiber können auf ihrer eigenen Infrastruktur Angebote erstellen, die sich bei Bandbreite und Preis deutlich von den DSL-Angeboten unterscheiden. Dies stärkt den Wettbewerb und liegt im Interesse der Verbraucher. Wir appellieren an die Politik, durch geeignete Rahmenbedingungen für die Investition in eigene Infrastrukturen, unseren Unternehmen die Planungssicherheit zu geben, die für die weitere Intensivierung des Wettbewerbs zum Telefonnetz notwendig ist. Dazu gehört auch die Vermeidung von immer weiteren Belastungen durch die Auferlegung der Finanzierung von grundsätzlich dem Staat obliegenden Aufgaben auf Infrastrukturanbieter. Nutznießer einer solchen Politik wird nicht zuletzt der Standort Deutschland sein.“  

Informationen über die ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V.:

Die ANGA vertritt die Interessen von 116 Unternehmen der deutschen Breitband­kabel­branche. Die Netze der in der ANGA zusammengeschlossenen Kabelnetzbetreiber versorgen insgesamt rund 18 Millionen Haushalte.

Über Breitbandkabelnetze beziehen mehr als die Hälfte der deutschen Fernsehhaushalte ihre TV-Programme. Neben einem umfangreichen analogen und digitalen Fernsehangebot sind über Kabelanschluss auch interaktive Dienste, insbesondere Breitbandinternet und Telefonie verfüg­bar. Schon heute nutzen in Deutschland mehr als 1,35 Millionen Haushalte ihren Kabel­anschluss auch als breit­bandigen Internetzugang und rund eine Million auch für Telefonie. Die Kabelnetzbetreiber der ANGA treiben damit den Infrastrukturwettbewerb um Breitbandzugänge und Triple Play-Bündel aus TV, Internet und Telefonie entschlossen voran.



Pressemitteilung des EU-Projekts ReDeSign 30. Mai 2008

Cologne, Germany, 26 May 2008: Prior to the 10th ANGA Cable congress, 14 high level experts from European cable operators met with the ReDeSign Consortium to discuss the technological evolution of their Hybrid Fibre Coax (HFC) networks.

ReDeSign, a research project in the Seventh Framework Programme (FP7) of the European Commission organised its first Operators’ Forum which was well attended by the European cable industry.

During the meeting, major European cable operators presented their views on the short to medium term further evolution of HFC networks as well as on their requirements for longer-term technology developments. Among them, Telenet (Belgium) explained its point of view on the evolution of HFC networks, on the requirements for and the potential of future access technologies and how all this links with the ReDeSign project. The chairman of the DVB-C2 technical experts group encouraged the project to continue its support of the development of the DVB-C2 specification while emphasising the market need to have DVB-C2 equipment available in due time.

The initial findings of the ReDeSign survey which was carried out among European cable operators during spring 2008 were presented to the participants. Conclusions drawn from this for the further technical work of the project were discussed. The cable operators attending the meeting gave guidance to the project on how to align the work of the project with the needs of the industry, such as the more effective use of the bandwidth available.

As a consequence, ReDeSign will focus on the creation of Implementation Guidelines for cable operators elaborating operational aspects of the new DVB-C2 transmission technology. An important common view was that digital packages and digital set-top boxes per household will increase significantly in the next five years. For longer-term technical solutions, the development of migration scenarios enabling cable operators to smoothly migrate from today’s HFC structures to deeper fibre solutions was highlighted as a major requirement.

In his summary speech, Thomas Braun, President of ANGA, stated: “We see a tremendous increase in broadband competition in the years to come. It is therefore essential for cable operators to fully exploit the capabilities of their Hybrid Fibre Coax networks.” He emphasised that the ReDeSign initiative provides an excellent opportunity for cable operators to discuss and to learn more about possible technical solutions for the future.

About ReDeSign

ReDeSign is a Research Project co-funded by the European Commission under the Seventh Framework Programme (FP7). An important part of the project is the Operators’ Forum which describes a workshop programme organised to align the work of the project with the requirements of the cable industry. The project will run until end of June 2010 (www.ict-redesign.eu).

Partner organisations

Alcatel-Lucent: www.alcatel-lucent.com
ANGA: www.anga.de
Technical University of Braunschweig: www.ifn.tu-bs.de
Telenet: www.telenet.be
TNO: www.tno.nl/cable
VECTOR: www.vector.com.pl
ZON TV Cabo: www.tvcabo.pt

For more information on the press release and the ReDeSign project, please contact:

Dr. Dirk Jaeger
Project Coordinator
Tel: +49 531 391 2484
E-mail: d.jaeger(at)tu-bs.de

Bart Brusse
Project Manager
Tel: +31 575 494337
E-mail: bart(at)contestconsultancy.com



Telekommunikationswirtschaft appelliert gemeinsam an den Gesetzgeber: Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen darf nicht auf Kosten der Grundrechte gehen 23. Mai 2008

Berlin, 23. Mai 2008 – Der ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V, der BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation e. V., der BVDW Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V., die Initiative Europäischer Netzbetreiber EIN, der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. und der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) e.V. appellieren anlässlich der heutigen Verabschiedung des „Gesetzes zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums“ durch den Bundesrat eindringlich an den Gesetzgeber, noch viel weiter gehenden Forderungen der Musik- und Filmindustrie eine Absage zu erteilen.

Für weitere Informationen lesen Sie bitte die Pressemitteilung in der Anlage.



Pressemitteilung des EU-Projektes ReDeSign: Kabelnetze auf dem Weg in die Zukunft 05. Mai 2008

Europäische Kabelnetzbetreiber, Netzwerkausrüster und Forschungseinrichtungen kündigen den Start des ReDeSign-Projektes an. Im Rahmen des Projektes werden Technologien und Wege untersucht, wie hybride Glasfaser-Koax-(HFC-)Infrastrukturen zu höher skalierbaren, kosteneffektiven und zukunftssicheren Netzwerken hin entwickelt werden können, um die Wettbewerbsfähigkeit der Kabelnetzbetreiber langfristig zu sichern.

Mit dem Start des Projektes nehmen die ReDeSign-Partner eine der großen Herausforderungen des Multimedia- und Breitbandmarktes an. Kabelnetzbetreiber stellen mehr als 70 Millionen europäischen Kunden den Zugang zu Triple-Play-Diensten zur Verfügung und nehmen eine Schlüsselrolle bei der Versorgung Europas mit Breitbanddiensten ein. HFC-Netze bieten schon heute den Kunden Übertragungsgeschwindigkeiten von mehr als 5 Gigabit pro Sekunde. Der rasant wachsende Bedarf an höherer Bandbreite für Rundfunk und IP-Dienste wie HDTV, Video-on-Demand und schnelles Internet fordert eine ständige Weiterentwicklung der Infrastruktur.

Im ReDeSign-Konsortium kooperieren die Kabelnetzbetreiber Telenet und Zon TV Cabo sowie ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber mit den Netzwerkausrüstern Alcatel-Lucent und VECTOR. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von der niederländischen Forschungseinrichtung TNO und der Technischen Universität Braunschweig, die auch für die Projektkoordinierung verantwortlich ist.

ReDeSign wird die Projektarbeiten in enger Kooperation mit europäischen Kabelnetzbetreibern durchführen, die durch ein Operators Forum die Möglichkeit erhalten, aktiv auf die Projektarbeit Einfluss zu nehmen. Der Herstellerindustrie wird in Workshops Raum gegeben, den Informationsaustausch wahrzunehmen. In dem Projekt werden Standardisierungsfragen in Zusammenarbeit mit den europäischen Institutionen DVB und CENELEC bearbeitet. Die neue Technologie DVB-C2 und Deep-Fibre-Architekturen werden dabei eine maßgebliche Rolle einnehmen.

Die vom 27. bis 29. Mai 2008 in Köln stattfindende ANGA Cable wird Möglichkeiten bieten, sich näher über ReDeSign zu informieren.

Braunschweig/Bonn, 5. Mai 2008

ReDeSign
ist ein Forschungsprojekt im 7. Rahmenprogramm der Europäischen Kommission. Die Projektlaufzeit endet im Juni 2010.
www.ict-redesign.eu

Partnerorganisationen
Alcatel-Lucent: www.alcatel-lucent.com
ANGA: www.anga.de
Technische Universität Braunschweig: www.ifn.tu-bs.de
Telenet: www.telenet.be
TNO: www.tno.nl/cable
VECTOR: www.vector.com.pl
ZON TV Cabo: www.tvcabo.pt

Für weitere Informationen zum ReDeSign-Projekt und zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an:

Dr. Dirk Jaeger
Projektkoordinator
TU Braunschweig, IfN
Tel: +49 (0) 531 391 2484
E-mail: d.jaeger(at)tu-bs.de

Dipl.Ing.
Carsten Engelke
Technischer Direktor
ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V.
Tel: +49 (0) 228 915 13 0
E-mail: carsten.engelke(at)anga.de




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