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HFC-Netze bereiten den Weg in die Gigabit-Gesellschaft

09. November 2016
  • Die ANGA unterstützt das Gigabit-Ziel der Netzallianz Digitales Deutschland
  • Über HFC-Netze können in den nächsten Jahren ca. 30 Mio. deutsche Haushalte Zugang zu Gigabit-Geschwindigkeiten erhalten
  • Die ANGA steht für Infrastrukturwettbewerb und Investitionen in eigene Netze, um so den Ausbau von Gigabit-Netzen im Wettbewerb voranzutreiben


Köln/Berlin, 9. November 2016 – Anlässlich des Treffens der Netzallianz Digitales Deutschland begrüßt die ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber die Festlegung auf das Ziel, bis 2025 gigabitfähige Infrastrukturen verfügbar zu machen. ANGA-Präsident Thomas Braun kommentiert: „Die Netzbetreiber der ANGA verfügen schon heute über die besten Netze in Deutschland und werden mittelfristig fast 30 Mio. Haushalten Gigabit-Geschwindigkeiten zur Verfügung stellen können. Neben neuen FTTH/B-Netzen kommt dabei der Aufrüstung der HFC-Netze mit dem Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 die größte Bedeutung zu. Denn damit werden Gigabit-Geschwindigkeiten besonders kosteneffizient und zeitnah möglich.“

Die von der Netzallianz verabschiedeten Eckpunkte betonen die Notwendigkeit, den geeigneten technischen, finanziellen und rechtlichen Rahmen für die Gigabit-Gesellschaft zu entwickeln. Große Bedeutung kommt dabei investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen zu. Für die ANGA bedeutet dies, dass der Fokus auch künftig auf der Förderung des Infrastrukturwettbewerbs liegen muss. „Infrastrukturwettbewerb und Investitionen in eigene Netze treiben den Ausbau von Gigabit-Netzen im Wettbewerb voran. Dafür stehen die Netzbetreiber unseres Verbands“, so Thomas Braun.



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Ansprechpartner


Jenny Friedsam
Leitung Presse und PR
Telefon: 0221 / 390 900-0
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