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"Innovationen fördern statt behindern - Stimmt der Kurs für eine neue Plattformregulierung?"

Promedia-Beitrag von Dr. Andrea Huber (ANGA)

Im April hat die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen einen Diskussionsentwurf für eine Neufassung der Plattformregulierung im Rundfunkstaatsvertrag vorgelegt. Er ist das Ergebnis langer Diskussionen und soll die Maßgaben der Plattformregulierung vor dem Hintergrund der Medienkonvergenz in zukunftsfähiger Weise anpassen. Aus Sicht der ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber besteht allerdings noch Nachbesserungsbedarf, wenn der Entwurf dieses Ziel wirklich erreichen soll. 

Nicht berücksichtigt wird in dem Entwurf insbesondere, welche Auswirkungen die vorgeschlagenen Verschärfungen des Regulierungsrahmens auf die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten deutschen Medienwirtschaft haben. Sowohl die vorgeschlagenen Vorgaben zur privilegierten Auffindbarkeit als auch die geplanten Einschränkungen bei der Nutzung von Empfehlungssystemen benachteiligen die nationalen Medienplattformen im Wettbewerb mit großen, internationalen OTT-Plattformen, die diesen Regelungen nicht unterworfen sind. 

Hier finden Sie einen Beitrag mit dem Titel „Innovationen fördern statt behindern - Stimmt der Kurs für eine neue Plattformregulierung?“ aus dem aktuellen Heft der Zeitschrift promedia, in dem diese Punkte weiter ausgeführt werden.



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12. - 14. Juni 2018 | Köln Zur Website

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Sebastian Artymiak, Dipl.-Ing.
Leiter Public Affairs

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