Aktuelles

Kurzes Video und Fotos zum "Symposium Breitbandpolitk" Eindrücke zur Veranstaltung zu Forderungen einer Gigabit-Strategie

Zum Symposium Breitbandpolitik sind ein kurzes Video (3:30 Min) und Fotos abrufbar:

Die Broschüre mit den Forderungen zu einer Gigabit-Strategie der zukünftigen Bundesregierung finden Sie hier:

 

Medientage München: Sonderkonditionen für ANGA-Mitglieder

Rabatt in Höhe von 15% auf folgende Ticketkategorien der Medientage München

Als Verbandspartner der Medientage München vom 24. bis 26. Oktober 2017 können wir unseren Mitgliedsunternehmen in diesem Jahr erneut eine vergünstigte Teilnahme an der Veranstaltung anbieten. Details zu den Medientagen München finden Sie unter: www.medientage.de.

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Die Kooperation umfasst auch eine gegenseitige Bewerbung der Medientage und der ANGA COM 2018 und unterstreicht damit die gegenseitige Wertschätzung der beiden führenden Branchenveranstaltungen in Deutschland. Für ANGA-Mitglieder gelten die folgenden Vergünstigungen:

Rabatt in Höhe von 15% auf folgende Ticketkategorien der Medientage München

  • ALL-AREAS Ticket (inklusive Kongress, Messe und Nacht der Medien) 
  • KONGRESSTICKET Standard - 3 Tage (inklusive Kongress und Messe)
  • KONGRESSTICKET Standard - 1 Tag (inklusive Kongress und Messe)

Bitte nutzen Sie bei Interesse den Rabatt-Code für ANGA-Mitglieder: ANGA_Mitgliederrabatt  

Der Code kann unter https://medientage.de/tickets/ mit Klick auf den grünen Text „Hier klicken, um einen Aktionscode einzugeben“ eingelöst werden (befindet sich rechts unterhalb der Ticketliste). Nach Eingabe des Codes werden die Rabattfelder grün hinterlegt sichtbar. Bitte berücksichtigen Sie, dass das rabattierte Ticketkontingent limitiert ist.

Die stärkste Volkswirtschaft Europas braucht auch die beste digitale Infrastruktur Gemeinsame Pressemitteilung von ANGA, BREKO, BUGLAS, VATM und FTTH Council Europe

  • Führende Telekommunikationsverbände fordern klare Gigabit-Strategie der kommenden Bundesregierung
  • Gigabit-Anschlüsse müssen für Bürger und Unternehmen flächendeckend verfügbar sein

Berlin, 06.09.2017. Die nächste Bundesregierung muss schnellstmöglich die richtigen Anreize für den dringend benötigten Ausbau von Gigabit-Anschlussnetzen in Deutschland setzen. Hierzu bedarf es einer schlüssigen Gigabit-Strategie als Grundlage für die künftigen politischen und regulatorischen Weichenstellungen in puncto Breitbandausbau.

Die führenden deutschen Telekommunikationsverbände ANGA, BREKO, BUGLAS und VATM sowie das FTTH Council Europe stellen auf dem heute in Berlin stattfindenden dritten Symposium „Der Weg in die Gigabit-Gesellschaft“ vier zentrale Anforderungen an die Breit-bandpolitik der kommenden Bundesregierung vor. Die Verbandspräsidenten Thomas Braun (ANGA), Norbert Westfal (BREKO), Theo Weirich (BUGLAS), Martin Witt (VATM) und Ron-an Kelly (FTTH Council Europe) sind sich einig: „Deutschland, die stärkste Volkswirtschaft Europas, braucht flächendeckend Gigabit-Netze als zentrale Zukunftsinfrastruktur.“

Flächendeckend verfügbare Glasfaseranschlüsse bis in alle Gebäude (FTTB) oder bis direkt in die Wohnung (FTTH) sowie hybride Glasfaser-Koax-Netze (HFC) stellen nicht nur die künftig erforderliche Infrastruktur für Bürger und Unternehmen dar, sondern auch für die kommende Mobilfunk-Generation 5G, die für den mobilen Einsatz zusätzlich benötigt wird.

Zentral aus Sicht der Branchenverbände: Die nächste Bundesregierung muss klar auf echte Gigabit-Infrastrukturen setzen. Übergangstechnologien auf Basis der alten Telefonleitung, also der Kupferdoppelader, wie zum Beispiel Vectoring können die künftig unbedingt erforder-lichen Qualitätsparameter (symmetrische Bandbreiten, Verfügbarkeit, Latenz, Zuverlässig-keit) nicht erfüllen. Vielmehr werden die Anforderungen an Geschwindigkeit und Qualität in Zukunft stetig weiter zunehmen.

Mehr als 53 Prozent der Investitionen, die in den vergangenen gut zehn Jahren in den Breit-bandausbau investiert wurden, stammen von den alternativen Netzbetreibern in Deutschland – insgesamt sind dies mehr als 40 Milliarden Euro. Über 80 Prozent der heute verfügbaren Glasfaser-Anschlussnetze (FTTB/FTTH) wurden von den Wettbewerbern errichtet. Auch die HFC-Netzbetreiber haben begonnen, in die Aufrüstung auf den Gigabit-Standard DOCSIS 3.1 zu investieren. Zudem waren und sind die Ausbauaktivitäten der alternativen Wettbewerber ein starker Treiber für Investitionen des Ex-Monopolisten Deutsche Telekom. Sie werden auch der entscheidende Anreiz für die Telekom sein, in Zukunft selbst in echte Glasfasernet-ze zu investieren.

Mit mehr als 80 Prozent Marktanteil im Anschlussbereich verfügt die Deutsche Telekom auch heute noch über eine marktbeherrschende Stellung und darf daher auch künftig nicht pau-schal aus der Regulierung entlassen werden. Aufgrund der bestehenden Marktverhältnisse sprechen sich ANGA, BREKO, BUGLAS, VATM und FTTH Council Europe ausdrücklich gegen eine Ausweitung der Regulierung auf alle Marktteilnehmer (symmetrische Regulie-rung) aus. Diese würde den Aufholwettbewerb der alternativen Netzbetreiber beeinträchtigen und Investitionen in die dringend benötigten Zukunfts-Infrastrukturen erheblich gefährden.

„Regulierung dient dazu, den möglichen Missbrauch beträchtlicher Marktmacht zu verhin-dern. Die kommende Bundesregierung muss sich daher sowohl hierzulande als auch auf EU-Ebene im Rahmen der derzeit laufenden Überarbeitung des TK-Rechtsrahmens für einen langfristig berechenbaren und stabilen Regulierungsrahmen einsetzen“, unterstreichen die Präsidenten der fünf Branchenorganisationen. Der beste ordnungspolitische Rahmen sei der, der einen vielfältigen Wettbewerb ermöglicht, ein Höchstmaß an Innovationen und Investitio-nen hervorruft und den Kundennutzen maximiert.

Auch die Vergabe von Fördermitteln muss künftig zwingend auf die Errichtung von Gigabit-Anschlussnetzen ausgerichtet werden. Ein Überbau bereits vorhandener Gigabit-Infrastrukturen muss dabei verhindert werden. Anstelle des bisherigen 50-MBit/s-Ausbauziels muss die Politik ein weitsichtiges Gigabit-Ziel bis zum Jahr 2025 definieren.

„Wir werden den Ausbau mit Gigabit-Netzen auch in Zukunft in erster Linie eigenwirtschaftlich stemmen“, betonen die Verbandspräsidenten Braun, Kelly, Weirich, Westfal und Witt. „Dort, wo ein Ausbau jedoch nicht wirtschaftlich realisierbar ist, ist eine zielgerichtete Förderung mit klarem Fokus auf Gigabit-Glasfaser-Infrastrukturen sinnvoll und notwendig.“



Digitale TV-Nutzung im Kabel fast 90 Prozent

  • Digitale TV-Nutzung im Kabel steigt um 6,5 Prozentpunkte auf jetzt 88,6 Prozent.
  • Im Markt zeichnet sich daher eine Tendenz ab, das analoge Kabelfernsehen für knapp 1,8 Mio. Kabelhaushalte ab Ende 2018 einzustellen.
  • Um Rechtssicherheit zu schaffen, sollte dieser Umstieg von einer gesetzlichen Regelung flankiert werden.
  • Die Abschaltung der analogen TV-Übertragung im Kabel schafft Kapazitäten für Gigabit-Bandbreiten für 17,5 Mio. Kunden.


Köln/Berlin, 5. September 2017 – Die Nutzung digitaler Angebote im Kabelfernsehen ist erneut deutlich gestiegen: Nach dem heute veröffentlichten Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten liegt die digitale TV-Nutzung im Kabel jetzt bei 88,6 Prozent, das sind 6,5 Prozentpunkte mehr als 2016. ANGA-Präsident Thomas Braun kommentiert das positive Ergebnis: „Mit der weiter gestiegenen digitalen TV-Nutzung und der bereits erfolgten Umstellung in drei Bundesländern wird der Ausstieg aus der analogen TV-Übertragung ab Ende 2018 nun greifbar.

Um Rechtssicherheit für Netzbetreiber und Kunden zu schaffen, fordert die ANGA eine gesetzliche Regelung zur Flankierung der analogen TV-Abschaltung bis spätestens Ende 2019. In einigen wenigen Bundesländern bestehen bereits gesetzliche Regelungen, die ein Ende der analogen Rundfunkübertragung im Kabel zum Jahresende 2018 vorschreiben.

Die Abschaltung der analogen TV-Übertragung schafft Kapazitäten für noch schnelleres Internet mit Gigabit-Bandbreiten. Außerdem können die Unternehmen ihren 17,5 Mio. Kunden eine noch größere Vielfalt an TV-Inhalten in HD und UHD für die lineare und nichtlineare Nutzung anbieten.

Bestandteil einer erfolgreichen Umstellung ist die Information von Kunden und Partnern über alle Änderungen. Die ANGA setzt sich für eine einheitliche Kommunikation und eine Kooperation mit der Wohnungswirtschaft ein, um einen möglichst reibungslosen Umstieg für die noch verbleibenden Nutzer des analogen Fernsehens sicherzustellen.



Stellungnahme zum Sourcecode der Breitbandmessung Gemeinsame Stellungnahme von ANGA, BUGLAS und eco

Im Nachgang zu dem am 25.07.2017 durchgeführten Workshop der Bundesnetzagentur zur installierbaren Version der Breitbandmessung stellte die Bundesnetzagentur Teile des Codes aus dem Tool ihres Dienstleisters als Open Source Code zur Verfügung.

Dieser Code soll der Ermittlung der Geschwindigkeit von Breitbandanschlüssen (im Folgenden Breitbandmessung) dienen und für die installierbare Version der Breitbandmessung (www.breitbandmessung.de) Verwendung finden.

In einer Verbändestellungnahme haben ANGA,  BUGLAS, eco den Sourcecode der BNetzA kommentiert.“ 



ANGA-Workshop "Vorratsdatenspeicherung und Transparenz" 13. September 2017

Der Workshop knüpft an unseren letzten Workshop vom März an und greift gleichzeitig neue Themen auf.

Termin:
Mittwoch, 13. September 2017
von 10:30 - 15:30 Uhr

Ort:
Novotel Berlin Mitte
Fischerinsel 12
10179 Berlin

Workshop „Breitbandqualität, Transparenz und Vorratsdatenspeicherung in neuem Licht“

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich im Kreis der ANGA-Mitglieder auszutauschen, um sich optimal auf die kommenden Herausforderungen einzustellen.

Details zu den Inhalten und organisatorischen Fragen entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladungsowie der Agenda. Für Ihre Anmeldung nutzen Sie bitte das ebenfalls beigefügte Anmeldeformular oder senden Sie eine E-Mail an juliane.weber@anga.de.   

Bitte leiten Sie diese Einladung auch an interessierte Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen weiter. 

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen unter der Rufnummer +49 (30) 2404 77 39-0 selbstverständlich gerne zur Verfügung.



ANGA-Stellungnahme zum BNetzA-Messtool Positionierung zur installierbaren Version des BNetzA-Messtools

Hier Anmerkungen der ANGA zur installierbaren Version der Breitbandmessung der Bundesnetzagentur, denn es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte, die derzeit keine validen Messungen zulassen.



Gemeinsame Stellungnahme zur Plattformregulierung von ANGA, Bitkom, eco und ZVEI

Gemeinsame Stellungnahme der Verbände ANGA, Bitkom, eco und ZVEI zum nordrhein-westfälischen Diskussionsentwurf zur Überarbeitung der Plattformregulierung im Rundfunkstaatsvertrag



ANGA Politikbrief 02-2017

Der ANGA Politikbrief richtet sich an alle Interessierten aus dem politischen und wirtschaftlichen Umfeld der Breitbandbranche und erscheint drei Mal pro Jahr.

Der 2. Politikbrief des Jahres 2017 informiert über folgende Themen:
  • Steigender Bedarf an immer höheren Bandbreiten
  • ANGA COM 2017
  • Innovationen fördern statt behindern - Stimmt der Kurs für eine neue Plattformregulierung?
  • Ende der analogen TV-Übertragung im Kabel in Sicht
  • In eigener Sache: Artymiak neuer Leiter Public Affairs



Impulspapier zum Digital-Gipfel 2017

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Auf dem diesjährigen „Digital-Gipfel“ (ehem. IT-Gipfel) wurde das Impulspapier „Glasfaserausbau und 5G - Zusammenhänge und Synergien“ der Projektgruppe Konvergente Netze veröffentlicht.

In dem Papier werden die Zusammenhänge zwischen dem Glasfaserausbau im Festnetz und der Realisierung von 5G aufgezeigt, da 5G auf leistungsfähige Anbindungen angewiesen ist. Neben Glasfasernetzen können hierfür auch die weit verbreiteten HFC-Netze durch den anstehenden Einsatz von DOCSIS-3.1 einen wichtigen Beitrag leisten. Um die zukünftigen Anforderungen (insbesondere hohe Datenraten, Symmetrie, Latenz und Ausfallsicherheit) der Gigabit-Gesellschaft erfüllen zu können, hat die Projektgruppe die Ausdehnung des Glasfaserausbaus in Richtung Kundenstandorte (d. h. Haushalte, Gewerbe, Mobilfunkstandorte) als zentralen Bestandteil für alle Netzzugangstechnologien herausgestellt.

Der „Digital-Gipfel“ ist eine zentrale Plattform zur Gestaltung der digitalen Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft. Er findet dieses Jahr unter dem Motto „vernetzt besser leben“ mit dem Schwerpunkt Digitalisierung des Gesundheitswesens in der Metropolregion Rhein-Neckar statt.

Hier finden Sie das Impulspapier „Glasfaserausbau und 5G - Zusammenhänge und Synergien“  



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Ansprechpartner



Sebastian Artymiak, Dipl.-Ing.
Leiter Public Affairs

Tel.:        030 / 240 477-392
Fax:        030 / 240 477-399
E-Mail:   sebastian.artymiak(at)anga.de